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Empfohlener Beitrag Matera.info

Matera 2026: Was sich ändert. Und was bleibt.

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Matera 2026: Was sich ändert. Und was bleibt. Matera ist kein Ort, der sich jedes Jahr neu erfindet. Veränderungen passieren hier langsam. Manchmal fast widerwillig. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf 2026. Nicht als großes Umbruchjahr, sondern als Moment, in dem sich Entwicklungen bündeln. Wer Matera kennt, fragt sich eher: Wird es ruhiger oder noch voller. Wird reguliert oder weiter improvisiert. Und was bedeutet das konkret für Reisende, Langzeitbesucher oder Menschen, die schon länger mit dem Gedanken spielen, wiederzukommen. Hintergrund: Von der Randlage zum Dauerinteresse Matera war lange abgehängt. Wirtschaftlich, infrastrukturell, touristisch. Die Sassi galten bis in die 1950er-Jahre als Schande des Landes. Umsiedlungen, Verfall, Leerstand. Dann kam der langsame Perspektivwechsel. UNESCO-Welterbe 1993. Europäische Kulturhauptstadt 2019. Seitdem steht Matera auf vielen Karten, auf denen es vorher nicht vorkam. 2026 ist kein neues Kapitel, sondern eher eine Fußnote, di...

Sicher reisen: Umgang mit Geld & Wertsachen in Matera – wie riskant ist ein Urlaub in der Felsenstadt?

Sicher reisen: Umgang mit Geld & Wertsachen in Matera – wie riskant ist ein Urlaub in der Felsenstadt? Matera . Eine Stadt wie aus einem alten Film. Eine echte Filmkulisse . Enge Gassen, verwinkelte Höhlenwohnungen, bröckelnder Charme. Und die Frage: Wie sicher ist es hier eigentlich für Reisende? Gerade wenn’s ums liebe Geld und persönliche Wertsachen geht, kommt schnell ein mulmiges Gefühl auf. Verständlich. Vor allem, wenn man von einem Ort nicht viel mehr weiß als das, was Instagram zeigt. Ist Matera gefährlich? Kurz gesagt: nein. Nicht im klassischen Sinn. Matera gehört zu den sichereren Städten Süditaliens. Die Kriminalitätsrate ist vergleichsweise niedrig – zumindest was Gewalt oder organisierte Kriminalität betrifft. Aber: Taschendiebstahl? Geht immer. Vor allem dort, wo sich Touristen sammeln. Piazza Vittorio Veneto, Belvedere-Punkte, kleine überfüllte Cafés mit viel Selfie-Action. Wichtig: Diebstahl passiert nicht, weil Matera „kriminell“ ist, sondern weil Menschen ...